Das aktuelle Stück


In 2018 findet keine Theateraufführung statt!



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2017 - Ein Schlüssel für zwei

 

 

Harriet lebt in England und schafft es trotz der sie umgebenden Spießigkeit ganz gut über die Runden zu kommen. Eines Tages wird diese Routine aber von ihrer besten Freundin Anne unterbrochen. Die Idylle beginnt zu bröckeln und Harriet ist gezwungen zu improvisieren.

 

Aber was hat das alles mit Eiern und einem Fisch zu tun?

 

2016 - Der verzauberte Prinz

„Der verzauberte Prinz“

Theater mit und für Kinder

 

Zwei tolle Aufführungen!!

 

 Am ersten November-Wochenende war es soweit! Die Theater-AG der evangelischen Gemeindejugend hat das Kindermärchen "Der verzauberte Prinz" auf die Bühne der Langenlonsheimer Gemeindehalle gebracht.

 

Wir sind sehr glücklich, dass die Veranstaltung so gut angenommen wurde! Beide Aufführungen waren ausverkauft und vor allem die kleinen Zuschauer saßen während der beiden Vorstellungen wie gespannt auf Ihren Stühlen! Unsere jungen Schauspieler haben sich als wahre Talente erwiesen! Auf Ihren weiteren Weg in der Theatergruppe sind wir sehr gespannt!

 

Nochmals vielen Dank an alle, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben!

 

2015 / 2016 - Valentinstag

Amelia kommt zurück! Und damit beginnt für den Schriftsteller Lewis Paine und seinen besten Freund Nick eine atemberaubende Parforce-Tour. Lewis, gerade noch bereit, sich in seiner Einsamkeit das Leben zu nehmen, fiebert nun dem Valentinstag entgegen, an dem Amelia, die ihn erst vor kurzem verlassen hat, zurückkommen will. Und Nick, Amelias erster Mann, scheint die große Liebe seines Lebens auch noch nicht überwunden zu haben. Amelia hat nämlich noch einen entscheidenden Vorteil vor beiden Männern: Sie ist stinkreich ... Das ist aber nur der Ausgangspunkt für die turbulente Farce, in der uns Autor Barry Creyton von einer Überraschung in die nächste jagt. Denn es ist nicht Amelia, die im zweiten Akt auftaucht, sondern ein – ziemlich perfektes – Imitat, mit dem Anwalt Arnold an Amelias Geld kommen will. Da sich im Verlauf der immer verrückteren Handlung aber schließlich drei Amelias und ein von Nick gedungener Killer, der auf Amelia angesetzt ist, in Lewis' Wohnung tummeln, beginnt ein hektisches Durcheinander ... Schneller, überraschender und zwerchfellerschütternder kann eine Farce kaum sein!

2014 - Alles in Butter

Sir Clive Partridge, britisches Mitglied der Europäischen Kommission, will sich in Paris mit dem amtierenden Präsidenten der Europäischen Kommission, Monsieur Berri, treffen, da dieser ihn den Delegierten als nächsten Präsidenten vorschlagen möchte. Partridge rechnet sich gute Chancen aus, da er nicht nur Berris Vertrauen genießt, sondern auch das Problem des Butterberges und des Milchsees sehr elegant gelöst zu haben glaubt. Allerdings legt Monsieur Berri großen Wert auf Moral und eine sittlich einwandfreie Lebensweise, weshalb für Sir Clive an diesem Abend nichts schiefgehen darf...

 

Da das VIP-Appartement der Britischen Botschaft nicht zur Verfügung steht, hat Simon Prout, Angestellter der Botschaft, Sir Clive in einem auf die Schnelle von Max Muller angemieteten Appartement einquartieren müssen, ohne zu ahnen, dass es nicht dem in dubiose Geschäfte verwickelten Max Muller gehört, sondern dessen Frau Louise, und Muller es gar nicht hätte vermieten dürfen. Zudem ging Sir Clives Koffer auf dem Flughafen verloren, so dass Prout, zusammen mit seinem Kollegen Kibble, dringend Ersatz-Kleider für Partridge organisieren muss. In dem Appartement läuft schließlich nichts, wie es soll, denn nicht nur Sir Clives Geliebte Astrid, die er vor seiner Frau, Lady Gillian, unbedingt verstecken muss, erweist sich als nicht eingeplantes Hindernis, auch Louise Muller bringt Sir Clive durch ihr unerwartetes Erscheinen in arge Bedrängnis.

 

Verschwindende Kleider, eine klemmende Balkontür und ein defekter Boiler sorgen zusätzlich für Chaos - ist am Schluss wirklich "Alles in Butter"...?

2013 - Kein Platz für Liebe

Das "Lawns" ist ein etwas heruntergekommenes altehrwürdiges Hotel, das seine besten Tage schon hinter sich hat und von einem unfähigen Manager und dem arbeitsunwilligen Hausdiener Albert mehr schlecht als recht geführt wird. Während eines Musikfestivals quartieren sich nicht nur der Arzt Dr. Garfield und seine Sprechstundenhilfe Michele für ein geheimes Schäferstündchen ein, sondern auch neben weiteren Gästen das frisch vermählte Pärchen Clifford und Julie, die ihre Hochzeitsnacht im Hotel verbringen möchten. Da dem Hotelpersonal immer wieder Fehler bei der Zimmervergabe passieren, beginnt für die Paare, ein turbulentes Verwirrspiel um Zimmer 12a. Bei so vielen Turbulenzen und Verwicklungen bleibt den Paaren einfach "KEIN PLATZ FÜR LIEBE".

2011 - Wie wär´s denn, Mrs. Markham?

Kinderbuchverleger Philip Markham und seine Frau Joanne führen ein ruhiges und zufriedenes Leben. Um neuen Schwung in ihre eintönige Alltagsumgebung zu bringen, engagieren sie Alistair Spenlow, den derzeit begehrtesten Innenarchitekten von London. Alles scheint perfekt, bis Philip sich von seinem Freund Henry überreden lässt, ihm sein Schlafzimmer für einen Seitensprung zu überlassen. Er ahnt nicht, dass zeitgleich Joanne ein ähnliches Angebot ihrer Freundin Linda, Henrys Frau, erhält.

 

Ein gefundener Liebesbrief, gewollte und konstruierte Affären sowie ein liebestolles Au-pair-Mädchen führen zu unvermeidlich komischen Verwechslungen. Als dann auch noch überraschend die Erfolgsautorin Olive Harriet Smythe bei ihrem Verleger auftaucht, ist das Chaos perfekt.

2010 - Cyrano in Buffalo

Charlotte und George Hay, ein in die Jahre gekommenes Schauspielerehepaar und Leiter eines Tournéetheaters, tingeln erfolglos aber unverdrossen durch die amerikanische Provinz. Ihre illustre, aber finanziell desolate Truppe zeigt abwechselnd Intimitäten von Noel Coward und Cyrano de Bergerac von Rostand.

Mitten in die sich ausbreitende Resignation platzt ein Anruf aus Hollywood, der urplötzlich die Chance eröffnet, auf die die Hays ihr Leben lang gewartet haben: der berühmte Regisseur will sich, auf der Suche nach neuen Gesichtern für seinen nächsten Film, möglichst schnell eine Vorstellung von ihnen ansehen.

 

Doch Schwerhörigkeit, Alkohol, Meteorologie, eine ungewollte Schwangerschaft und der ganz normale Theaterwahnsinn führen dazu, dass die Situation vollkommen aus dem Ruder läuft.

 

„CYRANO IN BUFFALO“ ist Boulevard-Theater im besten Sinne: spritzige Dialoge und rasantes Tempo, kleine Katastrophen und grosse Gefühle. Ken Ludwig belässt es nicht dabei: Sein Stück ist auch ein nuanciertes doppelbödiges Spiel um Schein und sein, in dem sich die Grenzen zwischen Bühne und Alltag allmählich auflösen.

2009 - Und ewig rauschen die Gelder

Eric Swan brachte es nicht über's Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung. Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht.

 

Er beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie, an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt.

 

Michael Cooneys Erstling steht ganz in der Tradition englischer Komödien-Autoren. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.

2008 - Schau nicht unters Rosenbeet

Dora Henk ist eine leidenschaftliche Giftmischerin, Marcus Henk hält sich für Caesar und Oliver Henk lebt eingesperrt im Keller des Monument House, weil er glaubt, ein Werwolf zu sein, und die Nächte durch heult.

Mit anderen Worten: Die Familie Henk ist mehr als eigenartig. Das zeigt sich auch, als nach dem Tod von Vater Septimus Henk das Testament eröffnet wird und eigenartigerweise niemand aus der Verwandtschaft bedacht wird, sondern nur die Schundroman-Schreiberin Miss Ash – denn wenn der alte Septimus ihre Bücher las, hat er immer so gut schlafen können.

 

Das lässt die Sippe der Henks, deren Hobby es ist, auf die verschiedensten Arten andere zu morden, nicht ruhen – und schon befindet sich Miss Ash nicht mehr unter den Lebenden. Aber der nun ausbrechende mörderische Familienkrieg wird noch weitere sieben Opfer finden, bis das überlebende Paar für einen neuen Familienfrühling sorgen soll – Zweifel über das Gelingen dieses Plans sind nicht nur für diejenigen selbstverständlich, die die Fortsetzung dieses mordskomischen, schwarzhumorigen Spektakels kennen (Zum Henker mit den Henks).

2007 - Tratsch im Treppenhaus

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, heißt es bei Schiller. – Und besonders die Bewohner des Mietshauses, die das zweifelhafte Vergnügen haben, in direkter Nähe zu Frau Meta Boldt zu wohnen, können den Wahrheitsgehalt dieses Satzes bestätigen. Denn Meta Boldt „wacht“ gewissermaßen über das Treppenhaus; sie meint es besonders gut mit ihren Mitbewohnern und lässt sich deshalb nichts entgehen. So bleibt ihr auch nicht lange verborgen, dass Frau Knoop, die Nachbarin in der zweiten Etage, ein Zimmer untervermietet hat, was laut Mietvertrag strengstens verboten ist. Da muss man doch schleunigst den Hauswirt benachrichtigen und den anderen Nachbarn, den Steuerinspektor a. D. Brummer, den die laute Musik, die aus dem Zimmer der Untermieterin tönt, doch wirklich in der wohlverdienten Ruhestand stören muss. Meta Boldt erreicht zwar zunächst, dass Hauswirt und Nachbar sich empören und Frau Knoop in ihre Schranken weisen wollen, doch die junge Untermieterin verdreht den älteren Herren gewaltig den Kopf und nimmt Ihnen so allen Wind aus den Segeln. Ihr allerdings verdreht der junge Mann den Kopf, der- auch gegen das strenge Verbot im leeren Zimmer bei dem Herrn Steuerinspektor a.D. Brummer eingezogen ist. So werden alle Karten neu gemischt: Die Untermieterin bekommt den Untermieter, Frau Knoop bekommt den Herrn Brummer und Frau Boldt, die das alles empörend findet, bekommt gehörig ihr Fett weg.

2006 - Ausser Kontrolle

Eigentlich sollte es ein heimliches Schäferstündchen werden… so dachte sich (der verheiratete) Richard Willey, ein Staatsminister der englischen Regierung, als er die junge Jane Worthington, Sekretärin der Opposition und zudem ebenfalls verheiratet, ins exklusive Westminster Hotel einlud. Alles ist für einen romantischen Abend perfekt organisiert. Nur eine plötzlich auftauchende Leiche passt überhaupt nicht dazu. Also – die Leiche muss weg. Ob dies allerdings ein schüchterner Sekretär, die geldgierig Kellnerin oder eine nervige Managerin erledigen können… Das Chaos ist perfekt, als auch noch die Ehepartner auftauchen. Die Situation gerät vollständig „AUSSER KONTROLLE“.

2005 - Job Suey

Keine Ehefrau zu haben, wenn man dem moralinsauren Chef eine solche präsentieren muss, ist schon problematisch; gleich mehrere um sich zu scharen führt aber auch nicht zu der so sehnlich erwarteten Beförderung. So erwartet Jim Watt (Markus Reichelt) zum Abendessen seinen Chef, einen puritanischen Amerikaner nebst Gattin. Da wäre es gut, wenn Jim mit Helen, seiner Mitbewohnerin (Andrea von der Weiden) nicht nur befreundet sondern verheiratet wäre. Helen, die Jim längst wirklich heiraten möchte, weigert sich, diese infame Komödie mitzuspielen und verlässt wutentbrannt das Haus. Was tun? Der Besuchstermin rückt näher und sämtliche Verflossenen lehnen es ab, Jims Ehefrau zu spielen. Da bietet sich Putzfrau Edna (Elke Semus) an, die Rolle zu übernehmen. Alles könnte so schön klappen, wenn da nicht plötzlich noch eine Kollegin (Lisa Hoffmann) als Ehefrau auftreten und gleichzeitig Helen zurückkommen würde. Jetzt hat Jim eindeutig zu viele (Ehe-)Frauen im Haus und Bill McGregor (L.K. von Volckamer) steht mit seiner Gattin Nancy (Kerstin Trenz) vor der Tür. Wie sich Jim aus der Affäre zieht und ob er und Helen tatsächlich noch im Ehehafen landen, wird turbulent und urkomisch auf die Bühne gebracht.

2005 - Die Doppelhochzeit

Vor der Hochzeit von Siggi (Christopher Hall) und Andrea (Anne Christ) gibt es Streit. Siggis Ex-Freundin Doris (Anna Kuhn) und Andreas Freund Dietmar (L.K. von Volckamer) tauchen auf und wecken bei dem Paar Eifersucht und Misstrauen. Siggis Opa Henning (Lothar Kehrein) ist trotz seines hohen Alters noch immer auf der Jagd nach allem, was einen Rock trägt. Dass er die Nachbarin (Tina Grimm) anbaggert, erweist sich jedoch als Fehler. Sie revanchiert sich, indem sie ihn an seinen Stuhl fesselt.

Thorsten (Lars Hoffmann), Arbeitskollege des Bräutigams, entwirrt die Beziehungskisten und Männer wie Frauen werden sich ihrer wahren Gefühle füreinander bewusst. Nach einigen Turbulenzen gibt es daher für (fast) alle Beteiligten ein Happy End. Andrea heiratet Siggis Arbeitskollegen Thorsten, Siggis Vater (Kerstin Trenz) und Andreas Mutter (Julia Zude) finden zueinander, und selbst der Opa erfährt die Zuneigung von Andreas Grußmutter (Gabi Conrad). Nur Siggi muss die Konsequenzen seiner Untreue tragen und steht zum Schluss alleine da.

2004 - Murder by Sex

In der Familie von Herbie und Nicole Anderson geht’s drunter und drüber: das Haus wird zur Entbindungsstation und zur Romanvorlage für die Ärztin und den gescheiterten Künstler; die hochschwangere Val besteht auf eine Unterwassergeburt; der Hausherr bekommt überraschenden Besuch seiner „alten Freundin“ Angie und die Tochter des Hauses, Polly, verliebt sich in den Assistensarzt Max, der wissbegierig versucht, sein Praktikum erfolgreich zu absolvieren. In all dem Durcheinander irrt die schrullige Tante Dot umher, kurzsichtig und verwirrt, und sucht mal eine streunende Katze oder sieht Leute, die es gar nicht gibt. Oder gibt es sie doch? Das Chaos ist perfekt, als dann auch noch eine Leiche auftaucht und wieder verschwindet.